
Meditation.
Eine halbe Stunde Meditation ist absolut notwendig, außer, wenn man sehr beschäftigt ist, dann braucht man eine ganze Stunde.
- Franz von Sales -
Offene Meditations-abende
Diese offenen Meditationsabende sind eine Einladung, uns selbst näher zu kommen, den Mut zu haben, innere Türen zu öffnen, die wir aus Angst verschlossen halten und uns all dem auszusetzen, was wir in uns vorfinden, was es auch immer sein mag.
Meditation ist Selbstbeobachtung, Selbsterkenntnis. Nur durch Bewusst-werden kommen die eigenen Begrenzungen an die Oberfläche. So ist es uns möglich, zu erkennen, dass eine Veränderung der Umstände nur durch die eigene Veränderung möglich ist.
Wir können lernen, all das, was da aus unseren Tiefen in unser Wachbewusstsein steigen will, zu beobachten, ohne uns – wie gewohnt, damit zu identifizieren. Indem wir dadurch „einen Schritt zur Seite treten“, darf sich all das, was sich zeigt, im Lichte unseres Bewusstseins verwandeln.
Ablauf der Abende:
Es soll ein Raum sein, in dem wir anderen und uns selbst begegnen können. Ein Raum, in dem wir die Möglichkeit haben, uns selbst und unseren Begrenzungen bewusst zu werden. Wir können mit all dem in Kontakt kommen, was wir in uns vorfinden, ob es uns gefällt oder nicht.
Dadurch können wir uns von einer uns innewohnenden Kraft erfassen lassen, die uns über unsere eigenen, begrenzenden Gedanken hinausführt. Denn alles was wir brauchen, um ein angstfreies, glückliches Leben führen zu können, steckt tief in unserem Inneren und wartet darauf, sich entfalten zu dürfen.
Diese Meditationsabende sind offen, d.h. es gibt keine Verpflichtung, regelmäßig daran teilzunehmen. Sie stehen allen offen, die kommen möchten, bestimmte Vorerfahrungen mit Meditation sind für eine Teilnahme nicht erforderlich.
Jeder Abend bildet eine Einheit für sich, wobei die Gruppendynamik das genaue Thema bestimmt.
Beitrag: Spende nach eigenem Ermessen.